„GREND OPENING“ – ein Jahr Atelier, viele Spuren
Ein Jahr ist vergangen, seit es unser Atelier GREND gibt. Ein Jahr voller Ideen, Entdeckungen, Umwege, kleiner und großer Freuden. Diesen Weg möchten wir mit euch teilen und laden euch herzlich zu unserer ersten Ausstellung ein.
Die ausgewählten Arbeiten, die zu sehen sind, sind Momentaufnahmen und erzählen vom Anfangen, vom Dranbleiben, vom Lernen – und vom Vertrauen ins Tun.
Von Beginn an war GREND der Wunsch nach einem Raum, in dem wir uns frei bewegen dürfen. Ein Raum, in dem kleine Impulse genügen, um etwas in Gang zu setzen. Ohne Druck. Ohne Anspruch auf Perfektion. Ohne das Bedürfnis, etwas „Schönes“ oder „Richtiges“ schaffen zu müssen. Es ging uns einfach ums Machen.
Aus dieser Haltung sind viele besondere Momente entstanden: mehr Leichtigkeit im Arbeiten, viel gemeinsames Lachen und die Offenheit, Neues zuzulassen.
Für uns beginnt die Rettung einer Welt die von Optimierung, Bewertung, Vergleich und Erwartungen geprägt ist, genau dort, wo wir unseren Perfektionsanspruch loslassen können.
Zu sehen sind ganz unterschiedliche Werke: Malerei und Zeichnung, Upcycling-Arbeiten und Collagen. Manche sprechen miteinander, andere stehen für sich – und genau darin liegt ihre Kraft. Jedes Werk trägt Spuren in sich, jede Arbeit ihre eigene Geschichte. Das „GREND OPENING“ zeigt wie vielfältig und unterschiedlich Ausdruck sein kann.
Was alle Arbeiten verbindet, ist ihr Ursprung: derselbe Raum, dieselbe Zeit und die gemeinsame Lust am Machen. Diese Ausstellung ist eine Einladung um ins Gespräch zu kommen – sich berühren, inspirieren und mitnehmen zu lassen.
Wir freuen uns sehr darauf, diesen Moment mit euch zu teilen und euch einen persönlichen Einblick in unser kreatives Schaffen zu geben.
👉 WANN? Sa, 07.03. ab 16 Uhr bis So, 08.03. 10-16 Uhr
👉 WO? Im ANNENViERTLER Büro zur Rettung der Welt (Annenstraße 20, 8020 Graz)
MITMACHEN ERWÜNSCHT
Zur Rettung der Welt: Jetzt loslegen!
Während der Ausstellung laden wir euch ein, selbst Teil dieses Prozesses zu werden. Probiert euch aus – bei blinden Porträts und Collagen, ganz ohne Vorkenntnisse, ganz ohne Anspruch auf Perfektion.
Beim blinden Porträt wird nicht aufs Papier geschaut, sondern dem Moment vertraut. Linien dürfen wackeln, Formen sich verlieren – alles ist willkommen.
Bei den Collagen dürft ihr schneiden, reißen, neu ordnen und zusammensetzen. Intuitiv. Spielerisch. Frei.
Es geht nicht um Schönheit oder Ergebnis, sondern um das Erleben: den Prozess, das Loslassen, das Lachen, das gemeinsame Tun. Um den Mut, einfach anzufangen.
Kommt vorbei, macht mit, traut euch – und hinterlasst eure eigenen Spuren.
Auf eine grendiose Zeit. ✨



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